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Sorgfalt und Effizienz – ein perfektes Duo

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Sorgfalt und Effizienz â ein perfektes Duo

Die Fiducia IT AG trägt ihren Namen keineswegs zufällig: Fiducia ist lateinisch für „Zuverlässigkeit" - und genau hier liegt der Schwerpunkt des Karlsruher IT-Dienstleisters, der erst kürzlich in einer Umfrage des Nachrichtenmagazins Focus unter die Top 5 der deutschen ITK-Arbeitgeber gewählt wurde. Die Fiducia mit Hauptsitz in Karlsruhe ist Dienstleister für Informationstechnologie in der genossenschaftlichen FinanzGruppe. Etwa 700 der rund 1.100 deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie gut 50 Privatbanken setzen auf die IT-Lösungen der Fiducia und vertrauen dem hohen Sicherheitsstandard des Unternehmens. Die Fiducia betreibt zwei Hochsicherheitsrechenzentren und bietet ihren Partnerbanken mit der IT-Lösung „agree" eines der führenden Banksysteme.  Über 3.000 zufriedene Mitarbeiter sorgen dabei für die zuverlässige, reibungslose und vor allem vertrauliche Abwicklung des Tagesgeschäfts der Fiducia-Kunden.

Gerade in einer Branche wie der Finanzwirtschaft sind Zuverlässigkeit und ein hohes Sicherheitsniveau ein wesentlicher Faktor. Rund 700 Millionen A4-Seiten wurden 2013 im Hause Fiducia bedruckt - wichtige Vertragsinformationen, Transaktionsdokumente, Verträge, Kontoauszüge und Abrechnungen, individualisierte Marketing-Botschaften und andere hochsensible Bankdokumente. Neben der absolut verlässlichen Abwicklung geht es für die Fiducia hierbei natürlich noch um etwas anderes: schneller Service für anspruchsvolle Kunden.

Revolution per Knopfdruck: Zuverlässige Unterstützung im Sortierprozess
Bislang wurden die ausgehenden Dokumente per Hand sortiert. Dieser Vorgang war ein Fixpunkt der täglichen Arbeitsroutine der Mitarbeiter und nahm erhebliche Zeit in Anspruch. Mit der Einführung des Vantage Sortiersystems von Pitney Bowes wurden hier weitere Kapazitäten für das eigentliche Kerngeschäft, Drucken und Kuvertieren, frei: Heute ist es lediglich ein einzelner Mitarbeiter, der den „grünen Knopf" betätigt und damit den automatischen Sortiervorgang der Ausgangspost in die einzelnen Postboxen startet.

Bis dahin durchläuft ein Dokument von der Erstellung über das Kuvertieren und Sortieren bis zum Postausgang mehrere Stationen. Der eigentliche Sortiervorgang in die Postboxen erfolgt während des Kuvertierens. Hier gibt es allerdings immer Restmengen von kleineren Aufträgen, die das Sortiersystem durchlaufen und am Ende der Gesamtmenge zugeführt werden müssen, um im Sinne des Kunden den größtmöglichen Portorabatt zu erreichen. Eine wesentliche Herausforderung bestand in der exakten Begrenzung des Zeitfensters, bis die Briefe durch das Deutsche Post Briefzentrum in Karlsruhe abgeholt werden. Ein entsprechend hoher Durchsatz war deshalb ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Sortiersystems. Die Pitney Bowes Vantage konnte diese Leistung nicht nur erbringen, sondern noch überbieten: bis zu 45.000 Briefe pro Stunde sortiert die Vantage nach Postleitzahlen und Zustellbezirken.
Im Sortierbereich ist die Vantage das erste Mitglied der Pitney Bowes Produktfamilie, das seinen Weg zur Fiducia gefunden hat. Die positiven Erfahrungen, die das Unternehmen mit den vorhandenen drei Kuvertiersystemen von Pitney Bowes am Berliner Standort gemacht hat, gaben Edwin Klemm, Leiter des Fiducia Produktionszentrums in Karlsruhe, den Impuls, auf der POST-EXPO im Oktober 2013 in Wien erste Bekanntschaft mit der Vantage zu machen. Im Dezember 2013 war es dann so weit: Nach einer unkomplizierten und fristgerechten Installation durch das Pitney Bowes-Team nahm die Sortiermaschine ausgerechnet an einem Freitag, den 13. ihre Arbeit im Hause Fiducia auf. Vom Pech wird das Produktionszentrum Karlsruhe seither jedoch keineswegs heimgesucht - im Gegenteil. Im Jahresendgeschäft 2013 konnte das neue System seine Leistung gleich voll unter Beweis stellen. In einem Zeitfenster von 36 Stunden mussten Druck, Kuvertierung und Sortierung für sämtliche Kunden gleichzeitig erledigt sein. Edwin Klemm: „Die Vantage hat es uns ermöglicht, uns auf die Druck- und Kuvertierprozesse zu konzentrieren - das Sortieren lief quasi ganz von allein im Hintergrund und wurde so  zur Nebensache."

Auch für die Mitarbeiter, die die Maschine bedienen, war die Vantage eine angenehme Neuerung. Die intuitive Bedienung und die hohe Benutzerfreundlichkeit spielten bei der Entscheidung für Pitney Bowes eine große Rolle. „Die Mitarbeiter konnten schnell mit der Maschine umgehen, sozusagen beinahe komplett durch „Learning by Doing". Dadurch hat sich die Vantage schnell Freunde gemacht und uns außerdem Zeit und Kosten für aufwendige Trainings erspart", so Edwin Klemm.


Zufrieden in der Gegenwart - gespannt auf die Zukunft
Dass auch für die Projektverantwortlichen bei Pitney Bowes neben der Leistungsfähigkeit der Systeme die Zufriedenheit der Kunden an erster Stelle steht, bestätigt Christine Haefner, Projektverantwortliche bei Pitney Bowes: „Mit der Fiducia haben wir einen anspruchsvollen Kunden im Bereich der Finanzdienstleistungen gewonnen. Die positiven Rückmeldungen der letzten Monate sind das Ergebnis einer von Anfang an angenehmen und produktiven Zusammenarbeit, die wir natürlich in der Zukunft sehr gern fortsetzen oder sogar ausbauen würden."

Edwin Klemm bestätigt: „In diesem Projekt hat sich Pitney Bowes für uns als ein zuverlässiger und kompetenter Partner erwiesen, zugesagte Termine und Projektabschnitte wurden immer eingehalten und das System konnte innerhalb kürzester Zeit nahtlos in unsere Abläufe integriert werden. So macht eine Zusammenarbeit allen Beteiligten Spaß."

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