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Hohe Schlagzahl

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Hohe Schlagzahl

„Klassische“ Postbearbeitung war gestern. Heute gilt es, leistungsfähige Lösungen mit einem konkreten Mehrwert bieten zu können – softwarebasiert oder auf Grundlage einer Kombination aus Hardware und Software.

In Zeiten, in denen sich die geschäftliche Korrespondenz zunehmend auf digitale Kanäle verlagert und das Paketaufkommen – auch aufgrund des florierenden E-Commerce – in die Höhe schnellt, ändert sich auch der Markt für Postbearbeitung. Um sich von der Vielzahl der Dienstleister und Postgesellschaften abzuheben, kommt es darauf an, mehr bieten zu können als „nur“ Lösungen für die klassische Postbearbeitung – also falzen, kuvertieren und frankieren sowie Document-Management.


Das gilt auch für Pitney Bowes, weltweit agierendes Technologieunternehmen für Lösungen in den Bereichen Versand und digitaler Handel. Mit seiner im Januar eingeführten neuen Markenstrategie will das Traditionsunternehmen seinen Markenauftritt der neuen Unternehmensstrategie in Richtung eines länderübergreifenden und vernetzten Handels anpassen.

Dazu gehört, sich den Herausforderungen des Marktes antizyklisch zu stellen und neue Lösungen zu bieten: und zwar für das Kerngeschäft, also die Bereiche Post und  Versandlösungen, ebenso wie für Wachstumsmärkte wie die Bereiche Digital Commerce und Software. „Dazu werden die bereits vorhandenen Systeme und Lösungen  zusammengefasst beziehungsweise erweitert, sodass das Produktportfolio für den digitalen wie auch den physikalischen Post und Dokumentenversand insgesamt in den nächsten Monaten in hoher Schlagzahl sukzessive verfeinert wird – und zwar von der Start-up- bis hin zu High-End-Lösung“, sagt André Dykier, Senior Product & Postal Manager Central Europe bei Pitney Bowes.

Schlankere Prozesse

Mit der neuen Lösung „SendSuite® Live“ etwa bringt Pitney Bowes eine Multi-Carrier-Versandsoftware für die ganzheitliche Versandabwicklung auf den Markt. Egal, ob der Versand von einem Arbeitsplatz, einer zentralen Poststelle, einem Büro mit mehreren Desktop-Arbeitsplätzen oder aus einem Warenlager heraus erfolgt.

Die skalierbare Software „SendSuite Live“ soll den Anwender bei der Definition von Versandrichtlinien und der Verschlankung von Versandprozessen unterstützen sowie volle Transparenz der Frachtkosten im gesamten Unternehmen ermöglichen – als Grundlage für ein effektives Kostenmanagement. Hintergrund: In Deutschland wächst das Paketvolumen laut Einschätzung von Experten durchschnittlich um etwa 6 Prozent pro Jahr – allein im Jahr 2013 lag das Versandvolumen bei 2,7 Milliarden Sendungen.

Somit werden die Frachtkosten, die für den Versand von Päckchen und Paketen anfallen, zu einem zunehmend wichtigen Kostenfaktor, der sowohl auf Unternehmensergebnisse als auch auf die Zufriedenheit von Kunden und Geschäftspartnern eine starken Einfluss ausübt.

Entscheidungshilfe

Versender müssen heute also – auf der Basis individueller Kundenanforderungen und Kosten – Entscheidungen mit Blick auf die beste Versandoption treffen. Die Software „SendSuite Live“ soll in diesem Zusammenhang Hilfestellung bei wichtigen Fragen leisten, wie: Ist der Versand zeitkritisch? Handelt es sich um einzelne individuelle Sendungen oder um standardisierte Pakete? Erfolgt der Versand global, national oder regional? Zusätzlich werden in „SendSuite Live“ aussagekräftige Berichte über alle Versandaufträge aus verschiedenen Datenquellen erfasst, sodass sich die Versandkosten nach Frachtführern und Kostenstellen jederzeit offenlegen lassen und der Nutzer zudem die Möglichkeit hat, den Status ein- und ausgehender Sendungen jederzeit nachzuverfolgen.


„SendSuiteLive bietet die Möglichkeit, den Versand von Päckchen und Paketen und eiligen wichtigen Unterlagen einfach, effizient und bürofähig zu machen und Kundenwünsche stets mit Präzision zu erfüllen“, sagt Adrian Bedö, Product Marketing Manager Shipping Solutions, Central Europe bei Pitney Bowes.


Präzision und Genauigkeit im Postsendungsprozess – das soll auch die Falz- und Kuvertiermaschine DI950 mit dateibasierter Verarbeitung bieten. Dieses Feature kann als Ergänzung einer vorhandenen oder einer neuen DI950 erworben werden. „Mit der dateibasierten Verarbeitung geben wir unseren Kunden die Gewissheit, dass ihre informationsbasierten und transaktionsbezogenen Postsendungen genau und schnell abgewickelt und bestehende Verordnungen und Datenschutzgesetze eingehalten werden“, sagt Dykier. Das ist insbesondere für Anwender aus den Bereichen Medizin, Finanzen, Versicherungen oder Behörden interessant – also für Anwender, die auf eine sehr hohe Genauigkeit ihrer Postsendungen bei laufender Verarbeitung angewiesen sind.

Einen wichtigen Bestandteil innerhalb des komplett automatisierten Kuvertierungsprozesses bildet dabei die Software PlanetPress, die Dokumente mit Barcodes beziehungsweise sogenannten MRDF (Mail-Run-Data-File)-Dateien ergänzt, die anschließend von der DI950 im Zusammenspiel mit einem PC als Benutzeroberfläche gescannt werden. Ein Abgleich der Druckdaten zu den Kuvertierungen sei somit sichergestellt wie Dykier erläutert: „Damit kontrolliert und validiert das Kuvertiersystem die Druckdaten im Verarbeitungsprozess. Denn die DI950 weiß genau, was mit jeder einzelnen Seite zu tun ist. Jede Seite im gesamten Prozess wird verfolgt, wodurch ein vollständiger Prüfpfad für die Postsendung geschaffen wird.“ Manuelle Schritte zur Prüfung, ob die Postsendung genau eingesteckt wurde, würden sich dadurch erübrigen.

Im sicheren „Closed Loop“

Diese Funktionsweise innerhalb einer sogenannten „Closed-Loop-Anwendung“ bildet wiederum die Basis für eine Prüfung, ob jede Seite im Durchlauf tatsächlich verarbeitet und fertiggestellt wurde und ob sich kostspielige Fehler wie etwa der Ausdruck doppelter Seiten vermeiden lassen. Fehlerhafte Postsendungen werden automatisch identifiziert, und der Bediener kann diese erneut auswählen und drucken.


Ebenfalls hilfreich ist die Möglichkeit, Postsendungsberichte für den Fall einer Prüfung zu erstellen. „Mithilfe der dateibasierten Verarbeitung hat der Nutzer die Möglichkeit, einen komplett automatisierten Kuvertier- und Validierungsprozess zu nutzen“, sagt Dykier. „Damit ist die Sicherheit und der Schutz der Daten der Kundenkommunikation zu jedem Zeitpunkt gewährleistet.“

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